Antriebstechnik
Der erste Zahlenwert gibt den Wellendurchmesser in mm an, der 2te Zahlenwert gibt den Aussendurchmesser in mm an und der 3te Zahlenwert gibt die Breite in mm an.Suchen sie Wellendichtringe aus Viton, dann fügen sie hinter die Angabe der Bauform bitte V an.Radial-Wellendichtringe (RWDR) werden mit festem Sitz im Gehäuse oder Gehäusedeckel eingebaut. Ihre Dichtlippe läuft auf der Oberfläche der sich drehenden Welle und wird meist von einer Schlauchfeder (Wurmfeder) radial auf die Wellenoberfläche gedrückt. Um Verschleiss an der Gummilippe zu vermindern und die Dichtwirkung zu gewährleisten, werden hohe Anforderungen an die Beschaffenheit der Wellenoberfläche gestellt, oft wird deshalb die Welle im Bereich der Dichtungslauffläche drallfrei geschliffen. Bestimmte Bauformen der RWDR haben mitunter keine Wurmfeder mehr (Membranwellendichtringe) oder verfügen über eine PTFE-Dichtlippe. Grundsätzlich wird zwischen den Bauformen A, B und C unterschieden.Werkstoff: 72 NBR 902 (-30C bis max. +100C), bei einem angehängten -V: VITON, 75 FKM 595 ((-20C bis +200C)Bauform A:Aussenmantel aus Gummi zur erfolgreichen Überbrückung von Wärmedehnung und leichten Bohrungsungenauigkeiten. Schutz der Bohrung bei häufigem Wechsel. Keine Rostbildung im Passungsbereich. Wird meistens zur Abdichtung von gasförmigen oder dünnflüssigen Medien eingesetzt.Bauform AS: Zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung und Rostgefahr.Bauform B:Das Gehäuse besteht aus Metall und sorgt für ein erleichtertes Einpressen beim Einbau. Weniger Flexibel als ein Aussenmantel aus Gummi, deswegen werden engere Toleranzen bei der Bohrung nach benötigt.Bauform BS: Zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung und Rostgefahr.Bauform C:Grundsätzlich wie Bauform B / BS, das metallische Gehäuse verfügt jedoch zusätzlich über eine Versteifungskappe. Einsatzgebiet bei grösseren Abmessungen und rauhen Einsatzbedingungen.Bauform CS: Zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung und Rostgefahr.Bauform AD und BD:Verfügt ?ber 2 Dichtlippen, Einsatz bei Trennung bzw. Abdichtung von unterschiedlichen Medien.Bauform AO und BO:Ausführung ohne Wurmfeder.' Weitere Produkte im Bereich Wellendichtring
Der erste Zahlenwert gibt den Wellendurchmesser in mm an, der 2te Zahlenwert gibt den Aussendurchmesser in mm an und der 3te Zahlenwert gibt die Breite in mm an.Suchen sie Wellendichtringe aus Viton, dann fügen sie hinter die Angabe der Bauform bitte V an.Radial-Wellendichtringe (RWDR) werden mit festem Sitz im Gehäuse oder Gehäusedeckel eingebaut. Ihre Dichtlippe läuft auf der Oberfläche der sich drehenden Welle und wird meist von einer Schlauchfeder (Wurmfeder) radial auf die Wellenoberfläche gedrückt. Um Verschleiss an der Gummilippe zu vermindern und die Dichtwirkung zu gewährleisten, werden hohe Anforderungen an die Beschaffenheit der Wellenoberfläche gestellt, oft wird deshalb die Welle im Bereich der Dichtungslauffläche drallfrei geschliffen. Bestimmte Bauformen der RWDR haben mitunter keine Wurmfeder mehr (Membranwellendichtringe) oder verfügen über eine PTFE-Dichtlippe. Grundsätzlich wird zwischen den Bauformen A, B und C unterschieden.Werkstoff: 72 NBR 902 (-30C bis max. +100C), bei einem angehängten -V: VITON, 75 FKM 595 ((-20C bis +200C)Bauform A:Aussenmantel aus Gummi zur erfolgreichen Überbrückung von Wärmedehnung und leichten Bohrungsungenauigkeiten. Schutz der Bohrung bei häufigem Wechsel. Keine Rostbildung im Passungsbereich. Wird meistens zur Abdichtung von gasförmigen oder dünnflüssigen Medien eingesetzt.Bauform AS: Zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung und Rostgefahr.Bauform B:Das Gehäuse besteht aus Metall und sorgt für ein erleichtertes Einpressen beim Einbau. Weniger Flexibel als ein Aussenmantel aus Gummi, deswegen werden engere Toleranzen bei der Bohrung nach benötigt.Bauform BS: Zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung und Rostgefahr.Bauform C:Grundsätzlich wie Bauform B / BS, das metallische Gehäuse verfügt jedoch zusätzlich über eine Versteifungskappe. Einsatzgebiet bei grösseren Abmessungen und rauhen Einsatzbedingungen.Bauform CS: Zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung und Rostgefahr.Bauform AD und BD:Verfügt ?ber 2 Dichtlippen, Einsatz bei Trennung bzw. Abdichtung von unterschiedlichen Medien.Bauform AO und BO:Ausführung ohne Wurmfeder.' Weitere Produkte im Bereich Wellendichtring
Der erste Zahlenwert gibt den Wellendurchmesser in mm an, der 2te Zahlenwert gibt den Aussendurchmesser in mm an und der 3te Zahlenwert gibt die Breite in mm an.Suchen sie Wellendichtringe aus Viton, dann fügen sie hinter die Angabe der Bauform bitte V an.Radial-Wellendichtringe (RWDR) werden mit festem Sitz im Gehäuse oder Gehäusedeckel eingebaut. Ihre Dichtlippe läuft auf der Oberfläche der sich drehenden Welle und wird meist von einer Schlauchfeder (Wurmfeder) radial auf die Wellenoberfläche gedrückt. Um Verschleiss an der Gummilippe zu vermindern und die Dichtwirkung zu gewährleisten, werden hohe Anforderungen an die Beschaffenheit der Wellenoberfläche gestellt, oft wird deshalb die Welle im Bereich der Dichtungslauffläche drallfrei geschliffen. Bestimmte Bauformen der RWDR haben mitunter keine Wurmfeder mehr (Membranwellendichtringe) oder verfügen über eine PTFE-Dichtlippe. Grundsätzlich wird zwischen den Bauformen A, B und C unterschieden.Werkstoff: 72 NBR 902 (-30C bis max. +100C), bei einem angehängten -V: VITON, 75 FKM 595 ((-20C bis +200C)Bauform A:Aussenmantel aus Gummi zur erfolgreichen Überbrückung von Wärmedehnung und leichten Bohrungsungenauigkeiten. Schutz der Bohrung bei häufigem Wechsel. Keine Rostbildung im Passungsbereich. Wird meistens zur Abdichtung von gasförmigen oder dünnflüssigen Medien eingesetzt.Bauform AS: Zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung und Rostgefahr.Bauform B:Das Gehäuse besteht aus Metall und sorgt für ein erleichtertes Einpressen beim Einbau. Weniger Flexibel als ein Aussenmantel aus Gummi, deswegen werden engere Toleranzen bei der Bohrung nach benötigt.Bauform BS: Zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung und Rostgefahr.Bauform C:Grundsätzlich wie Bauform B / BS, das metallische Gehäuse verfügt jedoch zusätzlich über eine Versteifungskappe. Einsatzgebiet bei grösseren Abmessungen und rauhen Einsatzbedingungen.Bauform CS: Zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung und Rostgefahr.Bauform AD und BD:Verfügt ?ber 2 Dichtlippen, Einsatz bei Trennung bzw. Abdichtung von unterschiedlichen Medien.Bauform AO und BO:Ausführung ohne Wurmfeder.' Weitere Produkte im Bereich Wellendichtring
Der erste Zahlenwert gibt den Wellendurchmesser in mm an, der 2te Zahlenwert gibt den Aussendurchmesser in mm an und der 3te Zahlenwert gibt die Breite in mm an.Suchen sie Wellendichtringe aus Viton, dann fügen sie hinter die Angabe der Bauform bitte V an.Radial-Wellendichtringe (RWDR) werden mit festem Sitz im Gehäuse oder Gehäusedeckel eingebaut. Ihre Dichtlippe läuft auf der Oberfläche der sich drehenden Welle und wird meist von einer Schlauchfeder (Wurmfeder) radial auf die Wellenoberfläche gedrückt. Um Verschleiss an der Gummilippe zu vermindern und die Dichtwirkung zu gewährleisten, werden hohe Anforderungen an die Beschaffenheit der Wellenoberfläche gestellt, oft wird deshalb die Welle im Bereich der Dichtungslauffläche drallfrei geschliffen. Bestimmte Bauformen der RWDR haben mitunter keine Wurmfeder mehr (Membranwellendichtringe) oder verfügen über eine PTFE-Dichtlippe. Grundsätzlich wird zwischen den Bauformen A, B und C unterschieden.Werkstoff: 72 NBR 902 (-30C bis max. +100C), bei einem angehängten -V: VITON, 75 FKM 595 ((-20C bis +200C)Bauform A:Aussenmantel aus Gummi zur erfolgreichen Überbrückung von Wärmedehnung und leichten Bohrungsungenauigkeiten. Schutz der Bohrung bei häufigem Wechsel. Keine Rostbildung im Passungsbereich. Wird meistens zur Abdichtung von gasförmigen oder dünnflüssigen Medien eingesetzt.Bauform AS: Zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung und Rostgefahr.Bauform B:Das Gehäuse besteht aus Metall und sorgt für ein erleichtertes Einpressen beim Einbau. Weniger Flexibel als ein Aussenmantel aus Gummi, deswegen werden engere Toleranzen bei der Bohrung nach benötigt.Bauform BS: Zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung und Rostgefahr.Bauform C:Grundsätzlich wie Bauform B / BS, das metallische Gehäuse verfügt jedoch zusätzlich über eine Versteifungskappe. Einsatzgebiet bei grösseren Abmessungen und rauhen Einsatzbedingungen.Bauform CS: Zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung und Rostgefahr.Bauform AD und BD:Verfügt ?ber 2 Dichtlippen, Einsatz bei Trennung bzw. Abdichtung von unterschiedlichen Medien.Bauform AO und BO:Ausführung ohne Wurmfeder.' Weitere Produkte im Bereich Wellendichtring
'Der erste Zahlenwert gibt den Wellendurchmesser in mm an, der 2te Zahlenwert gibt den Au?endurchmesser in mm an und der 3te Zahlenwert gibt die Breite in mm an.Suchen sie Wellendichtringe aus Viton, dann f?gen sie hinter die Angabe der Bauform bitte ?V an.Radial-Wellendichtringe (RWDR) werden mit festem Sitz im Geh?use oder Geh?usedeckel eingebaut. Ihre Dichtlippe l?uft auf der Oberfl?che der sich drehenden Welle und wird meist von einer Schlauchfeder (Wurmfeder) radial auf die Wellenoberfl?che gedr?ckt. Um Verschlei? an der Gummilippe zu vermindern und die Dichtwirkung zu gew?hrleisten, werden hohe Anforderungen an die Beschaffenheit der Wellenoberfl?che gestellt, oft wird deshalb die Welle im Bereich der Dichtungslauffl?che drallfrei geschliffen. Bestimmte Bauformen der RWDR haben mitunter keine Wurmfeder mehr (Membranwellendichtringe) oder verf?gen ?ber eine PTFE-Dichtlippe. Grunds?tzlich wird zwischen den Bauformen A, B und C unterschieden.Werkstoff: 72 NBR 902 (-30?C bis max. +100?C), bei einem angeh?ngten -V: VITON, 75 FKM 595 ((-20?C bis +200?C)Bauform A:Au?enmantel aus Gummi zur erfolgreichen ?berbr?ckung von W?rmedehnung und leichten Bohrungsungenauigkeiten. Schutz der Bohrung bei h?ufigem Wechsel. Keine Rostbildung im Passungsbereich. Wird meistens zur Abdichtung von gasf?rmigen oder d?nnfl?ssigen Medien eingesetzt.Bauform AS: Zus?tzliche Staublippe gegen Verschmutzung und Rostgefahr.Bauform B:Das Geh?use besteht aus Metall und sorgt f?r ein erleichtertes Einpressen beim Einbau. Weniger Flexibel als ein Au?enmantel aus Gummi, deswegen werden engere Toleranzen bei der Bohrung nach ben?tigt.Bauform BS: Zus?tzliche Staublippe gegen Verschmutzung und Rostgefahr.Bauform C:Grunds?tzlich wie Bauform B / BS, das metallische Geh?use verf?gt jedoch zus?tzlich ?ber eine Versteifungskappe. Einsatzgebiet bei gr??eren Abmessungen und rauhen Einsatzbedingungen.Bauform CS: Zus?tzliche Staublippe gegen Verschmutzung und Rostgefahr.Bauform AD und BD:Verf?gt ?ber 2 Dichtlippen, Einsatz bei Trennung bzw. Abdichtung von unterschiedlichen Medien.Bauform AO und BO:Ausf?hrung ohne Wurmfeder.' Weitere Produkte im Bereich Wellendichtring
Der erste Zahlenwert gibt den Wellendurchmesser in mm an, der 2te Zahlenwert gibt den Aussendurchmesser in mm an und der 3te Zahlenwert gibt die Breite in mm an.Suchen sie Wellendichtringe aus Viton, dann fügen sie hinter die Angabe der Bauform bitte V an.Radial-Wellendichtringe (RWDR) werden mit festem Sitz im Gehäuse oder Gehäusedeckel eingebaut. Ihre Dichtlippe läuft auf der Oberfläche der sich drehenden Welle und wird meist von einer Schlauchfeder (Wurmfeder) radial auf die Wellenoberfläche gedrückt. Um Verschleiss an der Gummilippe zu vermindern und die Dichtwirkung zu gewährleisten, werden hohe Anforderungen an die Beschaffenheit der Wellenoberfläche gestellt, oft wird deshalb die Welle im Bereich der Dichtungslauffläche drallfrei geschliffen. Bestimmte Bauformen der RWDR haben mitunter keine Wurmfeder mehr (Membranwellendichtringe) oder verfügen über eine PTFE-Dichtlippe. Grundsätzlich wird zwischen den Bauformen A, B und C unterschieden.Werkstoff: 72 NBR 902 (-30C bis max. +100C), bei einem angehängten -V: VITON, 75 FKM 595 ((-20C bis +200C)Bauform A:Aussenmantel aus Gummi zur erfolgreichen Überbrückung von Wärmedehnung und leichten Bohrungsungenauigkeiten. Schutz der Bohrung bei häufigem Wechsel. Keine Rostbildung im Passungsbereich. Wird meistens zur Abdichtung von gasförmigen oder dünnflüssigen Medien eingesetzt.Bauform AS: Zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung und Rostgefahr.Bauform B:Das Gehäuse besteht aus Metall und sorgt für ein erleichtertes Einpressen beim Einbau. Weniger Flexibel als ein Aussenmantel aus Gummi, deswegen werden engere Toleranzen bei der Bohrung nach benötigt.Bauform BS: Zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung und Rostgefahr.Bauform C:Grundsätzlich wie Bauform B / BS, das metallische Gehäuse verfügt jedoch zusätzlich über eine Versteifungskappe. Einsatzgebiet bei grösseren Abmessungen und rauhen Einsatzbedingungen.Bauform CS: Zusätzliche Staublippe gegen Verschmutzung und Rostgefahr.Bauform AD und BD:Verfügt ?ber 2 Dichtlippen, Einsatz bei Trennung bzw. Abdichtung von unterschiedlichen Medien.Bauform AO und BO:Ausführung ohne Wurmfeder.' Weitere Produkte im Bereich Wellendichtring
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